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Re: Das schönste Karl May-Buch?

Verfasst: 20. Mär 2020, 12:27
von Pitt Holbers
Es gibt so viele Karl May Bücher, die ich gerne lese, dass mir eine Wahl jetzt schwer fällt. In meiner Jugendzeit aber schätzte ich besonders "Der Schatz im Silbersee". Allerdings schon damals dicht gefolgt von vielen anderen Werken unseres Maysters.

Re: Das schönste Karl May-Buch?

Verfasst: 7. Apr 2020, 13:03
von Der Ölprinz
Pitt Holbers hat geschrieben:
20. Mär 2020, 12:27
In meiner Jugendzeit aber schätzte ich besonders "Der Schatz im Silbersee".
Sicherlich der absolute Favorit! Schön das du dich hier zu Wort gemeldet hast. Danke.

Re: Das schönste Karl May-Buch?

Verfasst: 5. Mai 2020, 16:03
von belmonte68
Pitt Holbers hat geschrieben:
20. Mär 2020, 12:27
Es gibt so viele Karl May Bücher, die ich gerne lese, dass mir eine Wahl jetzt schwer fällt. In meiner Jugendzeit aber schätzte ich besonders "Der Schatz im Silbersee". Allerdings schon damals dicht gefolgt von vielen anderen Werken unseres Maysters.
Jaa. Auch mein Favorit.

Und bevor diese C-Krise vorbei ist, werde ich es bestimmt noch einmal lesen.

Re: Das schönste Karl May-Buch?

Verfasst: 11. Mai 2020, 07:41
von Der Ölprinz
Viel Spaß dabei, ich habe seit langem wieder mal den Bärenjägers gelesen...😀

Re: Das schönste Karl May-Buch?

Verfasst: 19. Mai 2020, 10:34
von pokaimu
Ich schalte mich nun einmal aus ganz persönlicher Sicht in die interessante Diskussion ein, wenn auch sehr spät. Selbstverständlich gehen die Meinungen der sehr geneigten Leser hie und da schon stark auseinander; das ist ja auch kein Wunder bei der Fülle des May'schen Gesamtwerkes.
Ich will die Sache kurz machen. Für mich gibt es einige Favoriten, die gleichwertig sind. Die möchte ich aber hier gar langatmig aufzählen.
Meine klare Nummer 1 ist aber der Band 35 "Unter Geiern", und hier insbesondere das Teilkapitel "Der Sohn des Bärenjägers". Wie gesagt, das ist meine persönliche Meinung, aber keine Erzählung finde ich so spannend und abwechslungsreich wie diese. Der große Showdown im Yellowstone Park mit einem überrraschenden Schluss und dem ganz großen Auftritt unseres beliebten Sachsen Hobble-Frank" ist einfach nur Klasse und superspannend dazu (m. E. einzigartig im Vergleich der Werke).
Wenn sich die Verfilmung von Harald Reinl nur ansatzweise, von mir aus auch in mehreren Teilen, an diese großartig erdachte Handlung gehalten hätte, dann wäre nicht Old Surehand der Held gewesen, sondern die legendären Blutsbrüder mit ihren verbündeten Westmännern und Kriegern zumindest mit einem Teil der Romanabenteuer! Leider kennen viele heutigen Fans, insbesondere diejenigen der Nostalgiefeste, die Romanvorlagen überhaupt nicht, und wenn, dann nur ein oder zwei Bände (Winnetou I und Der Schatz im Silbersee zumeist). Das haben meine Befragungen auf einigen Conventions in Kroatien klar ergeben. Aus vielerlei Gründen bin ich auch ein großer Fan dieser in den Sechzigern des 20. Jhdts. entstandenen Filme, auch wenn die handwerkliche und schauspielerische Qualität oft zu Wünschen übrig lässt. Aber die ungemein abwechslungs- und erfindungsreichen Reiserzählungen in geschriebener Form sind immer noch am besten!
Soweit mal zu meiner sicherlich ausschnittsweisen Ansicht. Auf jeden Fall für allesamt immer noch bzw. immer wieder viel Spaß beim Lesen!!!