KARL MAY & Co. Nr. 134

Helmut
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon Helmut » 01 Dez 2013 10:41

Hermesmeier hat geschrieben:Ich bekomme seit Wochen Post vom Gasversorger, vom Elektroversorger, von Versicherungen etc. pp., dass sie das Einzugsverfahren umstellen (müssen), dass ich da aber gar nichts tun muss. Das liefe automatisch. Sie wollten mich nur informieren. Das ist bequem.
Nun soll ich hier ein Formular ausfüllen (wie ich das liebe) und per snail mail zurücksenden. Äh ... nöö. Es ist in meinem Falle viel einfacher, ne Rechnung zu bezahlen, wenn sie eintrifft.


Dem kann (und will) ich mich nur voll inhaltlich anschließen!

Helmut

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Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon Helmut » 01 Dez 2013 10:43

Methuselah hat geschrieben:Lies halt langsamer, dann wird's billiger ....

..... "Pflasteraufmundsmiley"

;o)


Danke für den hilfreichen Tipp; dass ich da nicht selber drauf gekommen bin!
;-)

Helmut

Sven Margref
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon Sven Margref » 01 Dez 2013 10:46

Nach ausgiebigen Diskussionen mit unserer Bank haben wir uns für diesen Weg entschlossen. Grundsätzlich ist es so, dass alle online ausgefüllten Formulare ohne echte Unterschrift ungültig werden. Und da wir das alles neben der normalen Arbeit machen, ist es leichter einen kompletten Schnitt zu machen und sozusagen bei Null anzufangen. Sollten die Mandate nicht ordnungsgemäß erteilt worden sein, kann man zukünftig viele Monate rückwirkend das Geld zurückfordern. Und als kleiner Verein ohne Rechtsabteilung und Co. ist das für uns nicht tragbar. Da können wir nur um Verständnis und Mithilfe bitten. Uns ist auch nicht so recht klar, wer sich diese Regelung ausgedacht hat.

Und ganz persönlich bin ich gespannt, wie es Firmen wie Amazon oder Paypal anstellen ohne echte Unterschrift Lastschriften einzuziehen.

markus
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon markus » 02 Dez 2013 08:29

Hermesmeier hat geschrieben:Manchmal sitzen Leute auf Leitungen und man kann's nicht mit ansehen.
Rüdiger schrieb "Startseite" und meinte diese: http://www.karl-may-magazin.de/
Rüdiger schrieb "Kasten" und meinte den unterhalb der vierzeiligen fetten Überschrift "Wichtige Information für unsere Abonnenten"
Rüdiger schrieb "runterscrollen" und meinte den Schieberegler am rechten Rand dieses Kastens. Den mit der Maus soweit nach unten befördern, dass Papes Grimassen vor einem Spiegel zu sehen sind.

Mit dem iPad nicht immer einfach, aber jetzt hab ich's.

Aber vielen dank Herr Hermesmeier, wie immer eine nette höfliche Hilfe wie man es in den Foren ja seit Jahren gewohnt ist. Macht nur so weiter.

Methuselah
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon Methuselah » 02 Dez 2013 11:42

Hab jezz mal den ganzen Thread von oben nach unten gelesen....

..... und fühlte mich doch wirklich zurückversetzt in die schöne Zeit, als es noch
die Muppet-Show im Fernsehen gab.

Die Herren Statler und Waldorf haben sich allerdings vervielfacht ..... und weiblichen Zuwachs haben sie
(zu allem Überfluss) auch noch bekommen.... ;o))

*dingsbumssmiley*

Helmut
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon Helmut » 02 Dez 2013 11:47

Es sind da außerdem, wie ich meine, diejenigen, die gewisse "Multitaskingfähigkeiten" (nein ich schreibe jetzt nicht das allseits erwartete) besitzen, im Vorteil, denn sie können leichter die parallel ablaufenden Themen in einem (diesen) Thread "abarbeiten".

Helmut

Rüdiger
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon Rüdiger » 02 Dez 2013 14:00

Hermesmeier hat geschrieben:Papes Grimassen

Solche sah ich nicht. Ich sah [und sehe] Nachdenklichkeit, Ernst, [eine Portion] Trauer, Gefaßtheit, [innere] Haltung, solche Sachen, aber keine Grimassen. Ich sah so etwas wie „Ich hätte wohl das Zeug zu weit Größerem gehabt, hier' sitz' ich nun … [und schau' mir [und den Tatsachen] ins Gesicht.]" So in der Art. Und das fand ich sehr interessant und anrührend.
Zuletzt geändert von Rüdiger am 02 Dez 2013 14:31, insgesamt 1-mal geändert.

Hermesmeier

Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon Hermesmeier » 02 Dez 2013 14:09

Vielleicht muss man in diesem Fall betroffen sein, um es _so_ wahrzunehmen bzw. _so_ zu interpretieren. Mir fehlt dazu die Antenne.

Rüdiger
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon Rüdiger » 02 Dez 2013 14:30

Man mag betroffen sein und das [mag] bei der Wahrnehmung sozusagen helfen, aber man muß nicht. Sagte schon Hanns Dieter Hüsch in anderem Zusammenhang ('auch der Winter kann schön sein ...'): muß nicht aber kann.

:-)

Günther Wüste
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon Günther Wüste » 04 Dez 2013 10:42

Bitte bei mir ebenso Rechnung schicken. Würde gerne einen Kafee aufs Karl May und Co Jubiläum trinken fafür fehlt mir die Tasse. Wer kann mir da helfen. Gerne bis 15 Euro inkl.Versand.
Gruss Günther Wüste

Rüdiger
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon Rüdiger » 08 Dez 2013 10:48

Helmut hat geschrieben:Als Nicht Film- & Bühnen- Liebhaber und notorischer Schnellleser war ich diesmal mit dem Heft in ca. 10 min durch.

Seit ich MKMG 178 kenne, weiß ich KMC 134 zu schätzen ...

:-)

(u.a. weil halt die Leidenszeit kürzer war ...)

Hermesmeier

Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon Hermesmeier » 08 Dez 2013 10:53

roflmao

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Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon Helmut » 08 Dez 2013 17:39

Aber (!):
N-KMG 178, Seite 55 rechts unten ;-)

Hermesmeier

Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon Hermesmeier » 08 Dez 2013 17:53

So richtig unterhaltsam und zum Piepen ist ja KMG-N 178, Seite 36, links mitte: "Weshalb, wie man sicherlich bemerkt hat ..." bis zum Ende des Absatzes. Da hat sich jemand zur Aufgabe gestellt, darüber zur berichten, was andernorts in der May-Szene publiziert wird und erklärt dann in Folge 16 seiner Ausführungen, dass und warum er dieser selbstgestellten Aufgabe bisher auswich und das auch weiterhin tun will. Da hat jemand erkennbar das Informationsbedürfnis seiner Leser im Blick. Ich könnt mich wegschmeißen vor Lachen ...
Aber man lernt auch völlig Neues: Rezensenten sind Mittäter der Autoren. Steht da. Vielleicht ist das ja eine These, die ein neues Licht auf Michael Kunzes Besprechung wirft (womit ein Bogen zurückgeschlagen wäre). Obwohl: Ich glaube eher nicht.

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Re: KARL MAY & Co. Nr. 134

Beitragvon Suedlohner » 08 Dez 2013 18:19

Der Kritiker, so jedenfalls Günter Grass, sei ohne den Autor "ein Reingarnichts".

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